Gegründet im Oktober 1993 und in das Vereinsregister des Amtsgerichts Emden am 1. Dezember 1993 verfolgt der Arbeitskreis „Juden in Emden“ vier Ziele, die in seiner Satzung verankert sind:

  • Erforschung und Vermittlung der Geschichte der ausgelöschten jüdischen Gemeinde in Emden
  • Vermittlung und Erhaltung von Kontakten zwischen Emden und ihren überlebenden ehemaligen jüdischen Mitbürgern in aller Welt
  • Mitarbeit beim Aufbau und der Erhaltung von Denkmälern zum Gedenken an die Geschichte der Juden in Emden
  • Förderung der Völkerverständigung, der politischen und kulturellen Toleranz und der internationalen Zusammenarbeit.

Darüber hinaus organisiert der Arbeitskreis in Kooperation mit der Stadt Emden die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Reichspogromnacht (Kristallnacht) des 09./10. November 1938.

Da die Zahl der noch lebenden Zeitzeugen der Epoche der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft immer kleiner wird und anstelle der Opfergeneration von Judenverfolgung und Holocaust die Generation der Kinder und Enkel tritt, wird die geschichtliche Aufarbeitung und Vermittlung immer bedeutsamer.

Seit 2005 existiert eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Stadtarchiv Emden und dem Arbeitskreis.

Vorstand des Arbeitskreises (Stand: Oktober 2008):

Vorsitzender: Dr. Rolf Uphoff
Schriftführerin: Marianne Claudi
Kassierer: Ullrich Linke
Beisitzer: Klaus Meyer – Dettum
Beisitzerin: Gertruida Linke – Ventevogel
Berater des Vorstands: Dr. Jürgen Hinnendahl, Reinhard Claudi

Kontaktadresse:
Arbeitskreis „Juden in Emden“ e.V., c/o Stadtarchiv Emden, Dr. Rolf Uphoff, Kirchstr. 18, 26721 Emden, Tel. 04921 871401; Fax: 04921 871432
E-Mail:
rolf.uphoff@emden.de

Impressum
Herausgeber / Verantwortlich für den Inhalt:
Arbeitskreis "Juden in Emden" e.V.
Kontaktdaten siehe oben.

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